Eiscremetarte – lecker, einfach und gesund

Hey ihr da draußen,

ich glaube mittlerweile werdet ihr bemerkt haben was für süße Sachen ich gerne mache. Es sollte schnell und einfach sein, denn wir haben ja alle nicht Zeit um Ewigkeiten in der Küche zu stehen, habe ich Recht ;D? Zusätzlich lege ich große Wert darauf das sie gesund sind, denn auch wenn ich gerne Schokolade und Co esse, habe ich wenn ih etwas selbst mache immer die Möglichkeit es gesund und lecker zu machen, denn der Geschmack ist natürlich das wichtigste. Leider ist das Rezept schon wieder mit Banane, ich weiß, tut mir leid ich benutze die Frucht aufgrund der Konsistzenz und natürlichen Süße einfach unfassbar gerne, aber das nächste Mal gibt es was ohne Banane und natürlich auch mal was herzhaftes:). Für die Eiscremetarte benutzen wir zwar das Bananeneis aus einen der letzen Post, aber ihr könnt das Rezept natürlich auch abwandeln und einfach Erdbeer- ode Mangoeis machen. Heute war mein letzer Schultag und der erste mal wieder sonnige Tag seit langem. Yuhuuu!! 6 Wochen Ferien, reisen, erleben und lachen. Dafür ist diese Tarte besonders geeignet, auch wenn das heißt das ihr sie dann vielleicht teilen müsst ;D.

Zutaten:

Füllung:

Bananen plus optional andere Früchte (für das Bananeneis)

Erdbeeren, Himbeeren ….

Boden:

300g Datteln

300g Walnüsse/Mandeln/Pekannüsse

einen kleinen Schuss Wasser

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Zubereitung:

Zuerst macht ihr das Eis, was ich euch in einen der letzen Blogpost vorgestellt habe. Dann entkernt ihr  die Datteln und tut sie zusammen mit den Nüssen und einem Schuss Wasser in einen Mixer und mixt diese Massung so lange bis sie anfängt klebrig zu werden.

P1020009P1020010Wenn eure Masse noch sehr krümelig ist, müsst ihr noch ein paar Datteln dazu tun. Dann breitet ihr diese Masse mit Hilfe von einem Backpapier in eurer Ringform am Boden aus und formt einen Rand. P1020012 Dann befüllt ihr den Boden mit der Eiscreme und toppt es mit frischen Früchten. Diese könnt ihr auch pürieren dann habt ihr einen Fruchtspiegel auf der Tart. Die Tart sollte jetzt für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Wenn ihr sie länger drinlasst, müsst ihr sie halt ein wenig antauen lassen, dann schmeckt sie am besten, aber ganz ehrlich ich war auch zu ungeduldig um zu warten und habe sie einfach immer noch seehr gefroren gegessen, schmeckt auch top!

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Na dann guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen 🙂

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